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Eine der wichtigsten philosophischen Fragen gelöst

So, jetzt fliegen sie auf den Müll, die tausenden Philosophie-Bücher, die sich mit der Frage beschäftigen, ob denn nun zuerst die Henne oder doch das Ei da war. Wissenschafter haben sich der Sache angenommen und festgestellt: Es war die Henne. Hier geht’s zum Bericht auf cnet.com

Gefunden hab den Link allerdings nicht ich, sonder Lisa Barone in ihrem Blog unter outspokenmedia.com

Nachtrag: In der Link-URL war ein Fehler. Jetzt funktioniert der Link auch.

Drei-Länder-Eck revisited

Seit vergangenem Herbst hat mich die Wanderlust wieder gepackt. Und teils aus Sentimentalität und teils aus praktischen Überlegungen heraus war der Plöckenstein eines der ersten Ziele. Der Ausgangspunkt ist ein kleiner Parkplatz nördlich von Oberschwarzenberg.


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Von dort aus sind mehrere Touren möglich. Die Route, die wir für unsere Wanderung gewählt haben, führt über die Teufelsschüssel auf 1108 Meter hinauf zum Drei-Länder-Eck auf 1312 Meter. Der Weg vom Grenzstein entlang der tschechischen Grenze hinauf zum Plöckenstein verläuft relativ eben. Vom Plöckenstein führt ein Weg hinunter zum Adalbert-Stifter-Denkmal, von dem aus man einen wunderschönen Blick auf den Plöckensteiner See hat.

Ungeübte Wanderer sollten auf jeden Fall 3 Stunden für die Tour einplanen. Eine genauere Beschreibung der Tour und ein paar Fotos werden in absehbarer Zeit auf dem Gipfellogbuch zu finden sein. Den genauen Link dazu gibt es dann hier.

Twitter, Facebook und Co

In mir keimt der Verdacht, dass Twitter und Facebook uns in einer Art und Weise verändern, die wir heute noch nicht verstehen. Es ist nicht der Seelenstrip vieler Benutzer, den ich meine. Es ist auch nicht das zwanghafte Bedürfnis, sich mitzuteilen. Ich meine die Art, wie wir miteinander kommunizieren.

Werd ich in 10 Jahren noch ein E-Mail schreiben? Oder schreibe ich eine Facebook-Nachricht oder eine Antwort oder Direct-Message in einem Twitter-Feed?

Als Kinder haben wir mit Wählscheiben-Telefonen unsere Freunde angerufen. Wir sind zu ihnen nach Hause gegangen, um sie zum Spielen abzuholen. Wir haben uns draußen getroffen, haben gespielt, gelacht und geredet. Unsere Freunde haben ein Haus weiter gewohnt. Heute haben Kinder Freunde, die sie noch nie in ihrem Leben gesehen haben. Sie wohnen nicht ein Haus weiter, sie wohnen vielleicht nicht einmal im selben Land. Sie spielen miteinander: Quake, Half-Life, World of Warcraft. Und wenn sie unterwegs sind, schreiben sie ein SMS an ihre Freunde, um sich irgendwo zu treffen.

Diese Menschen sind sozial vereinsamt. Glauben wir. Weil sie nicht die gleichen Spiele spielen, wie wir sie als Kinder gespielt haben. Weil sie viele ihrer Freunde und Bekannten noch nie gesehen haben.

Sind sie sozial vereinsamt? Oder ist es unsere Definition von Einsamkeit, die einer Überprüfung bedarf?

Ganz sicher haben sich viele schlaue Köpfe schon denselbigen über diese oder ganz ähnliche Fragen zerbrochen. Sicher haben sie Antworten gefunden. Und wenn mich mein Gefühl nicht täuscht, dann fallen diese Antworten je nach Untersuchung mal so und mal anders aus.

Ich glaube nicht, dass ich mich mit der gleichen Begeisterung auf Twitter, Facebook und Co stürzen werde, wie das viele jüngere Zeitgenossen tun. Aber ich habe die Angewohnheit, Dinge auszuprobieren, bevor ich über sie urteile. Das Experiment ist “work in progress” und ich kann nur hoffen, dadurch nicht der sozialen Vereinsamung anheimzufallen.

Werbe-1×1: Die Antithese

Ein beliebtes – quasi klassisch-modernes – Instrument in der Werbung ist die Antithese, oft als Widerspruch zwischen Text und Bild. So gesehen ist diese Produktplatzierung genial.

Grillzubehör tituliert als Winterangebot

Spielsucht? Manchmal.

Screenshot des Spiels "Auditorium"

Screenshot

Manchmal stolpere ich über Spiele, die in mir so etwas wie eine kleine Sucht auslösen. Mohrhuhn hat nie dazugehört, denn stupid mit der Maus über den Bildschirm zu flitzen und möglichst schnell an der richtigen Stelle zu sein mag förderlich für die Hand-Augen-Koordination sein. Aber ich hab’s gern ein bisschen anspruchsvoller. Und gerade ist es mir wieder passiert: Auditorium heißt das Spiel, das derzeit noch als Demo-Version zur Verfügung steht. In ihrem Blog kündigen die Entwickler an, dass es Ende Jänner eine Vollversion geben soll.



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